An-Institut der Stiftung Weltethos
an der Universität Tübingen

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“Globalisierung, Menschenrechte, Wirtschaft” –Publikation erschienen

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts verändert die Globalisierung unsere Wirtschaft und somit auch das Verhalten von Unternehmen stark. In der Debatte über Möglichkeiten und Wege zur besseren weltweiten Umsetzung von Menschenrechten spielt die Geschäftstätigkeit multinationaler Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Genau dies war das Thema eines gemeinsamen Akademieabends mit dem Bonifatiushaus in Fulda, dem Bund Katholischer Unternehmer, dem Institut für Sozialstrategie und dem Weltethos-Institut.

Die Beiträge der Expert:innen der Veranstaltung wurden nun in dem Sammelband “Globalisierung, Menschenrechte, Wirtschaft – Stand und Perspektiven” zusammengefasst, der nun Ende April im Barbara Budrich Verlag erschienen ist. Institutsdirektor Ulrich Hemel ist Mitherausgeber der Publikation.

Zum Buch:

Welchen Beitrag können Unternehmen leisten, damit Menschrechte sowie grundlegende Sozial- und Umweltstandards in den Ländern, in denen sie engagiert sind, gestärkt werden? Die Autor*innen diskutieren die Auswirkungen der Globalisierung interdisziplinär und gehen dabei auch auf die massiven Beeinträchtigungen wirtschaftlicher Aktivitäten ein, die durch die Verletzung von Menschenrechten und die Abwesenheit von Rechtsstaatlichkeit verursacht werden und multinational tätige Unternehmen behindern. Es liegt folglich im Interesse der Wirtschaft, in der Diskussion mit NGOs und staatlichen Institutionen die Durchsetzung der Menschenrechte weltweit voranzutreiben.

Vortrag von Professor Hemel beim Akademieabend vom 22. April 2021
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