Am 29. November fand am Weltethos-Institut in Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen eine Podiumsdiskussion statt, bei der Expert*innen über die Herausforderung der Wissenschaftskommunikation im Umgang mit Desinformation und Verschwörungstheorien sprachen. Zu diesem Anlass diskutierten Prof. Dr. Michael Butter (Leiter des ERC-Projekts „Populismus und Verschwörungstheorie“ PACT), Prof. Dr. Klaus Gestwa (Direktor des Instituts für Osteuropäische Geschichte und Landeskunde an der Universität Tübingen) und Journalistin Elena Riedlinger vom Journalist-in-Residence Program des Cyber Valley mit Moderator Dr. Christopher Gohl vom Weltethos-Institut. Sie alle betonten die zunehmende Bedeutung der Wissenschaft in der Bekämpfung von Desinformation und stellten sich auch Fragen aus dem Publikum.
Fotos und Text: Mira Weiss (Weltethos-Institut)
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