Bei der Society of Business Ethics (SBE) stellte Gohl Überlegungen zur Dialogfähigkeit von Unternehmen vor. Sowohl bei der SBE als auch bei der Academy of Management (AOM), der weltweit größten Tagung von Management-Wissenschaftlern, vertrat Gohl die Arbeiten von Claus Dierksmeier und ihm selbst zur Tugendethik in der Wirtschaft, ein Ansatz, den beide auch in Zusammenarbeit mit einer Forschergruppe der Universität von Navarra vertreten.
"Für uns ist entscheidend, dem Konzept eines Weltethos – einer Haltung weltbürgerlicher Verantwortung in der Tradition von Hans Küng – einen Platz in der Diskussion über Tugenden von Managern und Führungskräften zu geben", so Christopher Gohl. Er freue sich über die wachsende Nachfrage nach den Tübinger Weltethos-Ideen insbesondere im Netzwerk des Humanistic Management.
Text: Christopher Gohl Foto: WEIT Archiv
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