Neuer Blogbeitrag von Dr. Christopher Gohl zum 25. Jahrestag des 11. September
Am 11. September vor 25 Jahren erschütterten die Anschläge von al-Qaida die Welt. Doch der Terror zielte nicht nur auf Menschenleben und Gebäude, sondern auf das Vertrauen, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Überzeugung frei zusammenleben können.
In seinem neuen Blogbeitrag fragt Dr. Christopher Gohl, Geschäftsführer des Weltethos-Instituts, was ein Vierteljahrhundert danach aus uns geworden ist – und wie wir menschlich bleiben, wenn die Welt uns Angst macht. Er zeigt, warum Misstrauen so verführerisch ist, was es uns kostet, und warum das „Projekt Weltethos“ von Hans Küng, der nur zwei Monate nach den Anschlägen selbst vor der UN-Vollversammlung sprach, bis heute eine Antwort auf die Logik von Angst und Abschottung bereithält.
Sein Fazit: Vertrauen ist keine Stimmung, sondern eine tägliche Praxis – und ob Angst oder Menschlichkeit die Oberhand behalten, entscheiden nicht die Täter von damals, sondern wir selbst.
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