Marken erfüllen eine doppelte Rolle: Zum einen sind sie Marktakteure mit wirtschaftlichen Interessen. Zum anderen wirken sie als kulturelle Bezugspunkte mit normprägender Funktion. Sie sind längst mehr als Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen – sie prägen oder verstärken kulturelle Botschaften, schaffen Identifikationsräume und beeinflussen unser Konsumverhalten. Genau hier beginnt die gesellschaftliche Verantwortung: Wer mit hoher Reichweite kommuniziert, setzt Normen und schafft Erwartungen. Deshalb sollten Unternehmen ihre Außenwirkung nicht nur betriebswirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich reflektieren.
Institutsdirektor Nils Goldschmidt
Foto: Philipp Sigle / Weltethos-Institut
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