In der ersten Ausgabe des PR Report 2026 äußert sich Institutsdirektor Nils Goldschmidt in einem Interview zur Frage, wie mit der AfD kommunikativ umzugehen ist. Dabei plädiert er für eine differenzierte Haltung: Dialog bleibe ein Grundprinzip des menschlichen Miteinanders – zugleich brauche es klare Grenzen gegenüber Positionen, die das demokratische Zusammenleben gefährden. Goldschmidt betont, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht nur ein normatives Ideal, sondern auch ein ökonomischer Faktor sei. Internationale Forschungsdaten zeigten eine starke positive Korrelation zwischen sozialem Zusammenhalt und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. Investitionen in soziale Infrastruktur seien daher ebenso entscheidend wie jene in physische – auch für Unternehmen. Hier ein Auszug aus dem Interview:
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