Am 29. März sprach Oberbürgermeister Boris Palmer gemeinsam mit Gastgeber Dr. Christopher Gohl über die Lernerfahrungen des „Tübinger Wegs“. Die Diskussion war die 18. und vorerst letzte Veranstaltung im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung zum „Stadtgespräch Weltethos: Was lernen wir in Tübingen aus der Corona-Krise?“.
Als unser „Stadtgespräch Weltethos“ zu Tübinger Lektionen aus der Corona-Krise im November 2020 startete, waren „der Tübinger Weg“ oder gar das „Tübinger Modell“ noch kein Thema für die bundesweite Öffentlichkeit. Aber Schnelltests, Schutz für besonders gefährdete Gruppen, kreative und solidarische Initiative, die Nähe sowie der Dialog zwischen Forschenden, Ärzteschaft und Politik und andere Faktoren des Tübinger Wegs hatten ihre Wirkung schon zu zeigen begonnen. Im 18. Stadtgespräch ziehen wir ein vorläufiges Fazit und gehen zusammen mit Oberbürgermeister Boris Palmer der Frage nach, was den Tübinger Weg zum viel zitierten Vorbild in der Republik gemacht hat – und was die Republik möglicherweise von der Modellstadt Tübingen noch lernen könnte.
Text und Fotos: Weltethos-Institut
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