Die Ausstellung ist bis zum 17. März 2020 in unseren Räumen zu sehen. Sie wurde inspiriert durch die Vorlesungsreihe „Weltethos für das 21. Jahrhundert“.
Alfred Hübsch war mehrere Jahrzehnte in verschiedenen Managementpositionen in einer internationalen IT-Firma tätig, bevor er sich der Kunst zuwandte. Er inszeniert zeitgenössische Situationen in Skulpturen, Bildern, Lichttechnik und weiteren Genres. Die Ausstellung, die in den Räumlichkeiten des Weltethos-Instituts gezeigt wird, wurde inspiriert durch die Vorlesungsreihe „Weltethos für das 21. Jahrhundert“ im Rahmen des Studium Generale. Die Exponate sind bis 17.3.2020 zu sehen.
Die Vernissage fand am 3. Februar 2020 im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Ringvorlesung „Weltethos für das 21. Jahrhundert“ statt. Nach der Begrüßung und Einführung durch Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel (Institutsdirektor) präsentierte Alfred Hübsch selbst seine Kunstinstallationen. Eine Panel Diskussion „Weltethos für das 21. Jahrhundert“ folgte.
Text: WEITFotos: Philipp Sigle, WEIT
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